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Hexenmuseum

Hexenmuseum

Erschienen am 13.06.2008 um 19:46 Uhr

Eine Dauerausstellung über Frauendiskriminierung in der Zeit der Hexenverfolgung

Anno 1703 brannten im Bayerischen Wald letztmals die Scheiterhaufen. Zwei Frauen aus der Gemeinde Ringelai wurden als letzte Hexen hingerichtet. Das Hexenmuseum dokumentiert diese Justizmorde anhand der Originalprotukolle und zeigt eine Reihe von Folterinstrumenten (Wippgalgen, Spanischer Stiefel usw) aus der dunklen Zeit der Verfolgung. Es stimmt ein histrorisch exakt rekonstruierter Scheiterhaufen die Besucher auf die grausame Justiz früherer Zeit ein. Josef Gross hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit seiner Dauerausstellung im Hotel Gross auch für die Zukunft ´über die Frauendiskriminierung in der Vergangenheit und in der Gegenwart aufmerksam zu machen. Die Ausstellung ist täglich geöffnet und der Eintritt ist frei.

 

 

 

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